verschiedene Statements betroffener Mädchen

Sprache:

Link zur deutschen Seiteenglish side Link zur türlischen Seite

 

Direkt zur Sibel-Papatya Seite
Klick Dich direkt
zur Sibel-Papatya
Online-Beratung

 

 

 

 

 

 

>> Moderne Heldinnen
Ehemalige Bewohnerinnen von Papatya erzählen, wie es nach Papatya für sie weiterging.

Geschichten, die in der Presse erschienen sind:

Links, die euch auch interessieren könnten:

>> Ich bin so frei
Die Geschichte eines ehemaligen Mädchens. Erschienen in der Süddeutschen Zeitung am 08.08.2016

>> Das Jungfernhäutchen
Falsche Vorstellungen und Fakten

Geschichten, die in der Presse erschienen sind:

>> E N D L I C H   I C H
Die Geschichte eines Befreiungsschlags.
Erschienen bei NZZFOLIO im November 2015

papatya anonyme Kriseneinrichtung für Mädchen und junge Frauen mit Migrantionshintergrund

Wir sind eine Kriseneinrichtung, die Schutz und Hilfe bietet für die Mädchen und jungen Frauen, die von zu Hause flüchten wollen und die Angst haben, dass ihre Familien sie verfolgen und bedrohen.

Ihr könnt euch dann an uns wenden, wenn:

  • ihr von euren Familien unter Druck gesetzt werdet,
    z.B. durch Ausgangs- oder Schulverbote
  • ihr von Zwangsheirat bedroht seid oder schon verheiratet wurdet
  • ihr von Gewalt im Namen der so genannten „Ehre” betroffen seid
  • ihr schwanger seid und es niemand wissen darf
  • eure Familie eure sexuelle Orientierung nicht akzeptiert
  • ihr unter Misshandlungen oder sexueller Gewalt leidet
  • ihr Angst habt, gegen euren Willen ins Herkunftsland eurer Familie geschickt zu werden

 

Uns gibt es seit mittlerweile 30 Jahren und in dieser Zeit haben bereits über 1.800 Mädchen und jungeFrauen hier in der anonymen Krisenwohnung gelebt.

Bei uns arbeiten türkische, kurdische und deutsche Sozialpädagoginnen
und eine  Psychologin, von denen immer eine  rund um die Uhr anwesend ist.

Wenn ihr zwischen 13 und 21 Jahren alt seid, könnt ihr bei uns aufgenommen werden. Wenn ihr noch minderjährig seid, wird euch das Jugendamt in Obhut nehmen und Kontakt mit uns aufnehmen.

Wir sprechen mit jedem Mädchen über eine mögliche Aufnahme vorher am Telefon und erklären die  Regeln, die bei uns gelten.

Gemeinsam mit euch und in Zusammenarbeit z.B. mit dem Jugendamt entwickeln wir eine Lösung, die zu euch und eurer Lebenssituation passt. Das kann auch mal die Rückkehr zu den Eltern oder Verwandten sein, oder eine Unterbringung in einer betreuten WG oder in einer einzelbetreuten Wohnung. Wer sich in Berlin nicht sicher fühlt, für diejenige kann auch eine Unterbringung außerhalb Berlins gesucht werden. 

Ihr könnt uns erreichen über:
JUGENDNOTDIENST
Mindener Straße 14
10589 Berlin-Charlottenburg
Telefon +49 (0)30 - 61 00 62

MÄDCHENNOTDIENST
Telefon +49 (0)30 - 61 00 63

und/oder über das für euch zuständige Jugendamt,

oder ihr schreibt uns eine Mail: beratung@papatya.org

 

 

 

 

raus hier